Traumasensibles Arbeiten in der Kinder- und Jugendhilfe. Zur Stärkung der eigenen Handlungssicherheit. [2-tägig: 20.03. & 26.03.2025]
[2-tägig: 20.03. & 26.03.2025]
Immer mehr traumatisierte Kinder und Jugendliche werden in Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe betreut.
Nicht vorhersehbares Verhalten, kaum noch nachvollziehbare Reaktionen und vor allem das Gefühl der eigenen Handlungsunsicherheit können die alltägliche, pädagogische Arbeit beeinflussen.
Neben der Traumatherapie hat sich die Fachdisziplin der Traumapädagogik entwickelt.
Die Weiterbildung bietet einen ersten „Aufschlag“ bezogen auf die bisher gefundenen Erkenntnisse und die Anforderungen, die an diejenigen gestellt werden, die mit traumatisierten Mädchen und Jungen arbeiten.
Ganz alltagsnah wollen wir am 2. Tag der Fortbildung das Umgehen, Reaktionen und Gesprächsführung mit Triggern bei Kindern- und Jugendlichen besprechen und trainieren.
| Kursnummer | J25-08 |
| Beginn | Do., 20.03.2025, um 09:00 Uhr |
| Ende | Mi., 26.03.2025, 16:30 Uhr |
| Dauer | 0 Termin |
| Kursort | Am Sommerberg 86, 51503 Rösrath |
| Kursleitung |
Laura Hombeck
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| Entgelt | 180,00 € inklusive Verpflegung |
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