Kursdetails
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Da bleibt kein Auge trocken – Humor in der Altenpflege

Humor ist Trumpf - auch und besonders im Umgang mit demenziell veränderten Menschen.


Schließlich sind wir bestrebt, dem „Normalitätsprinzip“ folgend, das Leben in einer Pflegeeinrichtung eben genau so „normal“ zu gestalten, wie außerhalb derselben. Und gelacht werden sollte im Leben doch herzlich und möglichst viel. Berührungsängste werden im Seminar rasch abgebaut. Ein würdevoller - sowie respektvoller Umgang mit alten Menschen und Humor sind keine Gegensätze, sondern wirken sich positiv auf das psychosoziale Wohl aus.


Durch den Einbezug von Humor kann es gelingen, das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Pflegekunden nachhaltig zu steigern. Humor entspannt und hilft dabei, Krankheiten oder Verlusterfahrungen besser zu verarbeiten, zugleich wird die Beziehung zur/zum Bewohner*in durch humorvollen Umgang positiv beeinflusst.


Die positiven Auswirkungen kommen zudem auch den Angehörigen und nicht zuletzt auch dem Personal zugute.


Inhalt

  • Humor: Definition und theoretische Einordnung
  • Physiologische und psychologische Effekte von Lachen
  • Humortherapie
  • Wie gelingt die Integration von Humor in den pflegerischen Alltag
  • Humorvolle Beschäftigungsmöglichkeiten
  • Einsatzmöglichkeiten von Clowns


Ziele

Sie lernen im Seminarverlauf verschiedene Möglichkeiten kennen, wie Humor oder auch Clownerie in einer Pflegeeinrichtung sinnvoll eingesetzt werden kann.


Hinweis: Diese Fortbildung kann nach § 43 b SGB XI als Pflichtfortbildung für Alltagsbegleiter*innen anerkannt werden.

Ebenso kann diese Fortbildung als Auffrischung für Praxisanleitungen anerkannt werden.


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